







Provenzalischer Biot MADE IN PROVENCE – Terrakotta cérusée mit honigglasiertem Kragen - 2XL (85 cm)
Ručně vyráběné
Vnitřní&venkovní
Eco-friendly
Designovka

Dieser provenzalische Biot entstand aus der exklusiven Partnerschaft der Töpferei Poterie Terre du Sud mit Provencelia — und er ist ein Kunstwerk. Geformt wird er „à la corde“, nach einer provenzalischen Technik vom Ende des 19. Jahrhunderts: Eine auf Holzschablonen gewickelte Kordel zeichnet die innere Form des Gefäßes vor, der Ton wird anschließend von Hand aufgetragen, Windung für Windung.
Die großzügige, 85 cm hohe Silhouette verbindet cerusiertes Terrakotta (terre cuite cérusée — eine patinierte Oberfläche mit lebendiger Körnung) mit einem honigfarben glasierten Kragen, der das südliche Licht einfängt. Wie die antiken Amphoren ist auch dieser Pflanzkübel dafür geschaffen zu überdauern — er trotzt dem Frost, Saison für Saison.
Er stammt aus einer sehr kleinen handwerklichen Fertigung, jedes Stück ist ein Original aus der Hand des Handwerkers. Ihn zu besitzen heißt, ein Kunstwerk und lebendiges Handwerk bei sich aufzunehmen. Auf der Terrasse oder am Hauseingang verleiht der Biot 2XL Made in Provence Ihren Außenbereichen eine Seele.
Barva: Terakota + med
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Die Jarre, wie man sie in der Provence vor hundert Jahren fertigte
Dieser Biot stammt aus keiner Fabrik. Gedreht wird er von Frédéric Encinas, einem Töpfer mit dreißig Jahren Erfahrung, in seiner Werkstatt Terre du Sud in Le Pradet in Südfrankreich — mit einer Technik, die heute nur noch eine Handvoll Werkstätten beherrscht. Provencelia ist hierzulande die einzige Adresse für seine Arbeit.

Zwei Größen, eine Werkstatt. Jedes Stück trägt den Stempel von Terre du Sud.

Geboren auf der Kordel
Die Technik entstand Ende des 19. Jahrhunderts ausgerechnet in Biot — dem Städtchen, das diesem Gefäß seinen Namen gab. Auf eine Holzschablone wird eine Kordel gewickelt, und sie ist es, die die innere Form des Gefäßes vorzeichnet. Der Ton wird dann von Hand aufgetragen, Windung für Windung, bis die Kordel ganz verschwindet.
Schauen Sie hinein: Die Spirale der Kordel bleibt dort für immer — ein Abdruck, den keine Serienproduktion kann. Nach zwei Stunden Drehen trocknet die Jarre 20 bis 30 Tage; dann wird die Kordel herausgewickelt und der Boden erhält den Stempel der Werkstatt. Zum Schluss der Ofen, den Frédérics Vater vor dreißig Jahren baute: Die Temperatur klettert auf 1 020 °C, und Frédéric wacht darüber, dass die Flamme fast durchgehend blau brennt.
Keine zwei Stücke sind gleich
Rund dreihundert Stücke verlassen die Werkstatt pro Jahr — in private Gärten, an Firmen und Städte; Jarres von Terre du Sud stehen in den Straßen von Toulon und Bandol. Die cerusierte Oberfläche hat eine lebendige Körnung, die Honigglasur des Kragens verläuft auf jedem Stück anders. Einen Teil der Stücke bemalt Maud, Frédérics Partnerin, von Hand.
Terre cuite cérusée
Honigkragen
Geprägtes Medaillon der WerkstattGrößer, als Sie denken
Fünfundachtzig Zentimeter — eine Höhe, die einem Erwachsenen bis über die Mitte des Oberschenkels reicht. Am Hauseingang oder auf der Terrasse wirkt der 2XL-Biot als Solitär — er braucht nichts um sich herum, er trägt den Raum allein. Rechnen Sie mit 45 Kilogramm: Einmal aufgestellt, will er nicht mehr umziehen.


Ein Blickfang — auch ohne eine einzige Blume
Ein Biot muss nicht bepflanzt werden, um Sinn zu ergeben. Die Amphoren-Silhouette wirkt für sich — an der Haustür, am Terrassenrand oder auf dem Kies an der Mauer steht er leer wie eine Skulptur: die Masse des Terrakotta, der Glanz des Honigkragens, sonst nichts. So standen Jarres in der Provence schließlich jahrhundertelang — als Zeichen des Hauses, nicht als Hülle für eine Pflanze. Eine Blume können Sie hineinsetzen. Müssen Sie aber nicht.
Gebaut wie Amphoren — für Generationen
Frédéric vergleicht seine Stücke gern mit Amphoren, die nach Hunderten, ja Tausenden von Jahren aus dem Meer geborgen werden. Übertrieben ist das nicht: Der aus Kastilien bezogene Ton wird mit Sand gemagert, um widerstandsfähiger zu sein, und der lange Brand bei 1 020 °C verschließt ihn. Der Biot bleibt deshalb das ganze Jahr draußen — Frost, Regen und volle Sonne, Saison für Saison.

Ein Biot, zehn Orte
Moderne, Meer, Restaurant und Hotel — fünf Biots bepflanzt, fünf einfach so. Die Atmosphäre bringt das Gefäß selbst mit.
Was Sie am häufigsten fragen
Kann der Biot den ganzen Winter draußen bleiben?
Ja — dafür ist er gebaut. Der gemagerte Ton und der Brand bei 1 020 °C machen ihn frostfest. Wir empfehlen nur eines: Das Gefäß sollte nicht in einer dauerhaften Pfütze stehen, und Wasser darin sollte ohne Abfluss nicht gefrieren können.
Worin wird sich mein Stück von den Fotos unterscheiden?
Jeder Biot wird von Hand gedreht, und die Glasur des Kragens verläuft jedes Mal anders — kleine Unterschiede in Ton, Körnung und den Spuren der Kordel sind die Handschrift des Handwerks, kein Mangel. Genau deshalb sind keine zwei Stücke gleich.
Wer genau fertigt den Pflanzkübel?
Frédéric Encinas in der Werkstatt Terre du Sud in Le Pradet (Var, Südfrankreich). Die Technik des Kordeldrehens übernahm er von seinem Vater, der die Werkstatt vor dreißig Jahren gründete. Pro Jahr entstehen nur rund 300 Stücke.
Wie bewegt man ein so schweres Gefäß?
XL wiegt 26 kg, 2XL 45 kg. Tragen Sie das Gefäß zu zweit an seinen Platz (am Körper greifen, nicht am Kragen) und bewegen Sie es leer — Erde und Pflanze verdoppeln das Gewicht schnell. Wählen Sie deshalb einen Platz, an dem der Biot bleibt.
Wie läuft die Lieferung ab?
Der Biot kommt sicher verpackt auf einer Palette mit DB Schenker bis zu Ihnen. Prüfen Sie die Sendung bei der Übernahme; sollte etwas nicht stimmen, fotografieren Sie es und melden Sie sich — wir lösen es per Austausch.




